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Der Technologische Vorsprung mit SIDOUN Globe®

 

S IDOUN Globe® und Ihre Vorteile daraus

 

Navigator / Mehrfenstertechnik:

SIDOUN Globe® ist eine sogenannte Multidokument-Software, d. h. es können mehrere Fenster nebeneinander benutzt werden. Dies ist besonders sinnvoll, bei Vorgänge wie Drag & Drop oder Vergleich von Daten, Arbeiten in langen LV, wo es sinnvoll ist sowohl Anfang wie Ende gleichzeitig zu sehen.

Manipulation der Oberfläche:


Jeder Anwender kann jede Ansicht für seinen persönlichen Bedarf konfigurieren. Das bedeutet, dass jeder Anwender individuell seine optimale Arbeitsoberfläche gestalten und behalten kann (unabhängig vom Rechner an dem er sich anmeldet)

Check-In/Check-Out:

Sie können Projekte vorübergehend „auschecken“. Dann ist das Projekt zwar in der Projekttabelle noch sichtbar, man kann es öffnen, aber keine Änderungen am Projekt vornehmen, weil es schreibgeschützt ist.

In dem ausgecheckten Projekt kann man nun extern weiterarbeiten, unabhängig davon, ob Internet verfügbar ist oder nicht.

Die Daten werden nicht mehr auf dem Server gespeichert.

So besteht die Möglichkeit, in einem ausgecheckten Projekt auf der Baustelle am Laptop weiter zu arbeiten und später im Büro das Projekt wieder einzuchecken.
Die Daten werden wieder auf den Server gespeichert, es können keine Daten überschrieben werden. Auf dem Server finden Sie nach dem Einchecken die erhaltenen Daten aus dem Projekt und die Daten, die auf der Baustelle erstellt wurden.

Hinweis:
Der Schreibschutz kommt erst nach einem Neustart von SIDOUN Globe® zum Tragen und der Schreibschutz wird erst nach Neustart von SIDOUN Globe® aufgehoben.

Äußere Software-Architektur:

Der Hauptvorteil von SIDOUN Globe® gegenüber allen Mitbewerbern ist, dass der komplette Client in neuester .NET Technologie programmiert ist und somit nicht mehr installiert werden muss. Sie können somit den Client einfach per Copy & Paste auf die einzelnen Rechner verteilen. Updates erfolgen nur noch auf dem Server, nicht auf den Clients.

Für unsere Kunden, welche einen Terminal- bzw. Citrix-Server einsetzen, haben wir eine ganz besondere Lösung entwickelt: SG-Start.
SG-Start ermöglicht dem Benutzer einen temporären Download des Clients auf seinem Zielrechner. Sie müssen somit noch nicht einmal mehr die Clients verteilen und müssen diese auch nicht mehr updaten. Dieses kleine Tool wird einfach auf den Server in den SIDOUN Globe Ordner kopiert und anschließend eine Freigabe hierfür erstellt. Somit können nun alle Benutzer im Netzwerk auf dieses Tool zugreifen.

 Möglichkeiten der Installation von SIDOUn Globe

Betriebsarten:

  • Offline-Modus
    In diesem Betriebsmodus werden alle Dateien lokal bearbeitet und gespeichert
  • Online-Modus
    SIDOUN Globe® ist entweder über das Intranet oder Internet per http- bzw. https-Verbindung mit dem Applikationsserver verbunden
  • Wechsel zwischen Offline- und Online-Modus
    Der SIDOUN Globe®-Client kann entweder Offline im Einzelplatzmodus oder Online arbeiten.
    Ob Offline oder Online gearbeitet wird, ist in einem Schalter in einer XML-Konfigurationsdatei definiert, der je nach Bedarf umgestellt wird.

Beispiel: Wechsel zwischen Offline- und Online-Modus

  • Das Projekt wird online bearbeitet und soll danach offline weiterbearbeitet werden.
  • Das Projekt wird ausgecheckt. Das geschieht über einen Dialog, der über einen Menüpunkt aufgerufen wird. In diesem Dialog wird gefragt, ob die Lizenz vom zentralen Server auf das lokale System übertragen werden soll.
  • Das Projekt wird aus der zentralen Datenbank in eine lokale Datenbank übertragen. Hierbei wird es in der zentralen Datenbank gesperrt.
  • Der Projektmitarbeiter schließt seine Anwendung in SIDOUN Globe® und startet das Programm im Offline-Modus.
  • Das Projekt wird offline bearbeitet.
  • Wenn das Projekt wieder online bearbeitet werden soll, wird SIDOUN Globe® im Online-Modus gestartet.
  • Das Projekt wird wieder eingecheckt. Dies geschieht, genau wie beim Auschecken, über einen Dialog, der über einen Menüpunkt geöffnet wird.
  • Im gleichen Dialog kann die Lizenz wieder zurück übertragen werden.

Innere Software-Architektur:

In den Produkten der Firma SIDOUN International GmbH wird wenig Business-Logic im Programmiercode eingebettet. Der Code begrenzt sich auf abstrakte Objekte wie Bäume, Tabellen, Langtexte, Rechenalgorithmen, Arbeitsalgorithmen (z.B. Drag & Drop), Prüfalgorithmen, Einbettung von Microsoft Produkten (Word, Excel, MS-Project, SharePoint). Der Code ist weitestgehend generisch geschrieben. Das heißt, die Objekte bestehen unabhängig von der Business-Logic.

Beispiel: Der Code hat nicht die Information wie der Gesamtpreis errechnet werden kann. Er kann aber beliebige in der Datenbank definierte Formeln durchrechnen. Der Code hat keinen „Interpreter“ und ist daher extrem performant.

Die Business-Logic ist in der Datenbank als Metadaten gespeichert und wird zusammen mit den Daten hochgeladen. Der Client verarbeitet mit Hilfe von mehreren DLL/Klassen die Metadaten.

Dieser besondere Teil der Software aus dem Hause SIDOUN International wird „Datendefinition“) genannt (graue Markierung unten).

SIDOUN Globe Software Architektur

SIDOUN Globe der technolgischer Vorsprung

SIDOUN Globe® wurde auch in den Punkten Performance und Stabilität – also bei schwachen oder „wackeligen“ Verbindungen zum Server – besonders optimiert. SIDOUN Globe® hat eine 3 Schichten-Architektur. Diese Software-Architektur hat die wesentliche Aufgabe, den Datenfluss zu optimieren und die Datensicherheit der Anwendung zu gewährleisten. Dadurch ist außerdem eine sehr gute Performance gegeben.

Konzept des Daten-Ladevorgangs

Die Applikationsserver-Schicht hat die wesentliche Aufgabe, den Datenfluss zu minimieren und zu komprimieren.

Die Client-Schicht lädt die Daten in drei Formen:

  • Synchrones direktes Laden für Daten, die sofort für die erste Anzeige gebraucht werden.
  • Asynchrones Laden für die Daten, die später gebraucht werden (wie zum Beispiel weitere Teile eines „Baumes“).
  • „Laden- on-Demand“ für Daten, die bei Bedarf gebraucht werden.

Alle geladenen Daten werden in lokalen Dateien auf der Festplatte gespeichert und bilden einen Cache, mit dem der Client auch ohne Verbindung zum Server weiterarbeiten kann.

Wird der Datenfluss der Software unterbrochen (beispielsweise durch Absturz, Stromausfall, Unterbrechung der Verbindung zum Server) bleiben diese lokalen Dateien erhalten und werden beim Neustarten des Systems automatisch wieder geladen.

Konzept des Speichervorgangs

Die Client-Schicht kann Daten auf vier unterschiedliche Arten in der Datenbank ablegen. Welche Speicherart verwendet wird, entscheidet – entsprechende Rechte vorausgesetzt (Rechteverwaltung) – der Anwender je nach seiner Arbeitssituation.

  • Sofortiges Speichern
    Jede Eingabe löst sofort einen Speichervorgang aus. Diese Einstellung ist nur interessant in der besonderen Situation, dass mehrere Anwender in der gleichen Tabelle (zum Beispiel im gleichen LV) arbeiten. Sie ermöglicht sofortiges Synchronisieren der Eingaben von mehreren Anwendern.
  • Speichern nach einer vorgegebenen Zeit
    Diese Einstellung speichert die Daten in regelmäßigen Zeitabständen. Sie ist interessant für Anwender, die sporadisch am Rechner sind und sich automatisches Speichern wünschen.
  • Speichern nach einer vorgegebenen Anzahl bearbeiteter Zeilen
    Ähnlich wie vorgenannt. Interessant für Anwender, die sich Speichervorgänge in Abhängigkeit zur Arbeit wünschen.
  • Manuelles Speichern bzw. Speichern beim Verlassen des Programms
    Dies ist die von uns empfohlene Einstellung. Damit steht dem Anwender auch über lange Zeiträume die selektive Rückgängig-Funktion zur Verfügung. Die Daten werden erst auf Wunsch des Anwenders endgültig in der Datenbank abgelegt. Diese Einstellung ermöglicht auch das Ausprobieren von Varianten ohne die ursprünglichen Daten zu gefährden.

Grundsätzlich werden nur die geänderten Daten zum Applikationsserver zurückgesendet.
Die Applikationsserver-Schicht führt den Speichervorgang in 2 Stufen aus:

  • Synchrones Speichern
    Die „einfachen“ Speichervorgänge werden sofort mithilfe des Datenbankservers erledigt.
  • Asynchrones Speichern
    Die komplexeren Speichervorgänge (zum Beispiel das Bilden von Such-Indexen) werden unabhängig vom Client durchgeführt.

Der Speichervorgang wird als eine Transaktion ausgeführt. Sollten irgendwelche Störungen währenddessen geschehen, wird der gesamte Vorgang abgebrochen und die Cache-Dateien des Clients werden wieder aktiviert.

Konzept der Verbindung zwischen Applikationsserver und Datenbankserver

Der Applikationsserver kommuniziert mit dem Datenbankserver (Laden und Speichern) über „Connection Pooling“. Unter einem „Connection Pool“ versteht man in der Softwaretechnik einen Cache von bestehenden Datenbankverbindungen, der für Anfragen verwendet wird.

Die Verbindungen, die durch einen Lade- oder Speichervorgang entstehen, werden vom nächsten Vorgang benutzt.

Vorteile aus der verwendeten Datenfluss-Architektur
Die von uns zuvor dargestellte und vorgeschlagene Umsetzung ist mit erheblichen Vorteilen für die Nutzer verbunden:

  • Der Verlust von Daten ist nahezu ausgeschlossen.
  • Die bei Anwendern sehr beliebte und geschätzte Rückgängig-Funktion kann während einer Arbeitssession über eine längere Dauer benutzt werden (unabhängig von der Menge der erfassten Daten).
  • Die Lade- und Speichervorgänge sind sehr effizient und sicher gestaltet. Das Arbeiten mit schlechten oder langsameren Verbindungen zum Server (zum Beispiel über Internet) wird kompensiert und anwendungssicher unterstützt.
  • Die Belastung der Applikationsserver und Datenbankserver ist nur punktuell und im Durchschnitt sehr gering.
  • Das „Connection Pooling“ garantiert sowohl eine hohe Performance wie auch eine niedrige Hardware-Belastung. Wenn man von einer punktuellen Belastung des Servers von im Durchschnitt 5 Sekunden pro Mitarbeiter pro 15 Minuten ausgeht, steigt die Serverbelastung gegenüber einem Einzelplatz erst ab ca. 15*60/5/4= 45 gleichzeitigen Anwendern.
  • Eine Skalierbarkeit kann für Tausende von Anwendern ohne großen Hardwareaufwand gewährleistet werden.
  • Im Vergleich zu anderen Datenbankmodellen ist der Microsoft SQL-Server als Datenbank sehr robust und sehr pflegeleicht.
  • Die Server können problemlos virtualisiert werden.

Installation und Update

Die Installation – unabhängig vom Betriebssystem – läuft inhaltlich und technisch gleich ab.

Unterschieden werden drei Installations-Arten oder auch „Setup-Methoden“:

  • Client
    Bei der Installation als Client ist die Verbindung zum Server (benutzerdefiniert) erforderlich. Die Installation des Clients braucht keine Administratorrechte
  • Einzelplatz
    Bei der Installation als Einzelplatz sind keine Serverfunktionen erforderlich. Diese Version ist eigenständig lauffähig
  • Benutzerdefiniert
    Bei der Installation als Server ist eine verteilte Installation möglich. Die Version ist eigenständig lauffähig.

Da streng auf die Release Fähigkeit des Programms geachtet wird, läuft ein Update ebenfalls automatisiert ab. Entsprechende Rechte (Rechteverwaltung) vorausgesetzt, erhält der Nutzer oder Administrator über K.I.S.S. die Meldung in der Taskleiste, dass eine neue Version verfügbar ist.

Nur der Administrator kann durch Anklicken in das Feld dieser Meldung auf dem Server den Update-Vorgang starten. Alle Clients werden automatisch ohne Administratorrechte beim Starten auf die Version des Servers upgedatet.

K.I.S.S.:
Über KISS werden Informationsmeldung aus der Hause SIDOUN an den Anwender weitergegeben. Die Anwender können damit erfahren, welche Erweiterungen/Verbesserungen im letzten Update implementiert worden sind.
Über Profilangaben und Individualisierungen kann dieses Tool auch für weitere Meldungen genutzt werden.

 Rechteverwaltung

Die Verwaltung der Benutzerrechte mit der Rechteverwaltung von SIDOUN Globe® ist „pessimistisch“, d.h. außer dem Benutzer Administrator haben die Benutzer zunächst keine Rechte. Die Rechte auf den Navigator, die App-Boxen, die Apps, die Projektstrukturen und die Stammdaten Strukturen müssen vom Administrator zugeteilt werden.

Rechte können an Benutzer und Gruppen vergeben werden. In SIDOUN Globe® gibt es 5 Rechte-Typen:

Z=Zugriff, S= Schreiben, E= Einfügen, L= Löschen, A= Admin Zugriff

Diese Rechte werden in den beiden Spalten mit den Kästchen dargestellt. In der linken Spalte werden die Rechte für die aktuelle Zeile vergeben. Sollen die Rechte auch in den unteren Hierarchien der aktuellen Zeile gelten, ist der Eintrag der Rechte in der rechen Spalte nötig.

So kann eine Berechtigung gezielt auf bestimmte Projekte oder generell auf alle Projekte, auch zukünftige vergeben werden.

Die Rechte werden von links nach rechts stärker und sind von oben nach unten automatisch kopiert.

Wird das Recht „Einfügen“ erteilt, sind automatisch die Rechte „Zugriff“ und „Schreiben“ auch erteilt.

Bereiche für Rechte:
Es gibt 4 Bereiche, die Rechte bekommen können:

  1. Navigatoren/App-Boxen: Hier sind alle App-Boxen aufgelistet. App-Boxen, für die kein Recht ausgewählt wurde, erscheinen nicht im Navigator. Sie brauchen in der weiteren Rechteverwaltung nicht beachtet zu werden. Ist keine App-Box ausgewählt, kann der Benutzer SIDOUN Globe® nicht öffnen
  2. Alle Menüs: Hier sind alle Menüpunkte aufgeführt, die Sie in der Menüleiste finden. Unter den Obermenüs sind die einzelnen Menüpunkte aufgelistet. Für alle Menüpunkte können separat Zugriffsrechte vergeben werden
  3. Alle Datenstrukturen: Die Projekte-Rechtevergabe reicht von der obersten Ebene des Projektes bis in die einzelnen Datenfelder
  4. Alle Stamm-Daten-Strukturen: Die Rechtevergabe der Stammdaten reicht von der obersten Ebene der Stammdaten bis in die einzelnen Datenfelder.

Statusrechte:

Status „Baumaßnahme“: Baumaßnahme ist geplant jedoch bisher wieder vollständig kalkuliert noch ausgeschrieben.

Status „Kalkuliert“: Mengen und Preise sind kalkuliert

Status „Vergeben“: Vergabeeinheit ist an einen Bieter vergeben

Status „Aufgemessen/abgerechnet“: Die Leistungen der Vergabeeinheit sind vollständig aufgemessen und abgerechnet

 

Vergabe und Vererbung von Statusrechten:

  • Die zur Gruppe „Administratoren“ gehörenden Benutzer haben standardmäßig alle Rechte
  • Neuangelegte Benutzergruppen oder Benutzer haben standardmäßig keine Rechte
  • Die für eine Gruppe definierten Rechte vererben sich zunächst auf alle zu dieser Gruppe gehörenden Benutzer. Anschließend können trotzdem die Rechte der Einzelbenutzer individuell angepasst werden
  • Statusrechte gelten grundsätzlich für alle Benutzer außer den Benutzern der Administratorengruppe
  • Die für ein Projekt vergebenen Rechte werden beim Kopieren eines Projekts mit kopiert. Daher empfiehlt es sich, die Statusrechte für eine Projektvorlage zu definieren.